U19 mit Dämpfer bei den letzten Tests

Am letzten Wochenende vor dem Rückrundenauftakt musste die U19 einen herben Dämpfer einstecken. Im ersten Spiel gegen die U19 des TSV Gilching reichte es nur zu einem 1:1 (1:1) Unentschieden und gegen die U19 des SV Waldeck Obermenzing mussten die Seelöwen sogar eine 2:3 Niederlage einstecken. Gegen den TSV Gilching hatte man in einem schwachen Spiel vor allem in der ersten Halbzeit Probleme gegen einen sehr aggressiv agierenden Gegner und bekam kaum Zugriff auf das Spiel. Der TSV, der ausschließlich lange Bälle von hinten heraus spielte aber gegen den Ball in Manndeckung stark verteidigte, hatte man vor allem in der ersten Halbzeit große Probleme. In Halbzeit zwei war man zwar spielbestimmend, konnte sich aber nur bis zum 16er gut durchspielen, am Abschluss oder am letzten Ball fehlte es dann. Gegen die U19 des SV Waldeck Obermenzing zeigte man eine gute Leistung, alle drei Gegentore entstanden aus haarsträubenden Abwehrfehlern, die man so bisher nicht gesehen hat, zwei Tore hat man dem Gegner direkt aufgelegt, aus dem Spiel heraus schafften es die Waldecker gerade mal vier Torchancen zu erspielen, die Seelöwen dagegen waren offensiv gut aufgelegt und erspielten sich ganze 22 Torchancen, die Ausbeute mit zwei Toren war jedoch mangelhaft. So konnte man zwar mit dem Spiel an sich zufrieden sein mit dem Ergebnis jedoch nicht. Damit waren die letzten beiden Vorbereitungsspiele vor dem Rückrundenauftakt wenig erfolgreich.

Trainer Marchner war trotzdem zufrieden: "Das Spiel am Samstag mal ausgenommen bin ich mit der Leistung gegen den SV Waldeck zufrieden. Wir haben in diesem Spiel uns aus allen Vorbereitungsspielen die meisten Torchancen erspielt und die drei Tore Marke "Eigentor" mal abgezogen, auch dem Gegner die wenigsten Chancen ermöglicht, der Ball lief gut und gegen kompakt agierende Waldecker war das in Summe eigentlich eine starke Leistung. Das Ergebnis spielt in Vorbereitungsspielen keine Rolle, aber wenn du hinten solche brutalen Fehler machst und vorne aus massig Torchancen zu wenig machst verlierst halt mal ein Spiel, das Spiel an sich haben wir klar dominiert, dass uns solche Fehler hinten passieren ist schon ein wenig bedenklich, denn individuelle Fehler derart waren in der ganzen Vorbereitung nicht zu sehen. Natürlich ist die Stimmung ein bisschen im Keller wenn man so ein Spiel verliert, dafür gibt es aber gar keinen Grund, wir haben unsere taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt und das war das Ziel für dieses Spiel. So ein kleiner Dämpfer ist aber vielleicht auch gar nicht verkehrt vor dem Rückrundenauftakt, die Vorbereitung verlief schon fast zu gut, so ist man mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt worden."

Verschmerzen müssen die Starnberger jedoch einige Ausfälle, die Grippewelle, Verletzungen und Krankheiten sowie das Abitur zehren am Kader der Seelöwen. Trainer Marchner sieht die Personallage aber gelassen: "Natürlich ist das nicht optimal, der Kader der sich in der Vorbereitung heraus kristallisiert hat fällt nun kurzfristig eine Woche vor Spielstart aus, die Kaderbreite und die Qualität in der Breite stellt uns da kaum vor Probleme. Wir können diese Ausfälle ohne großes Nachdenken kompensieren, jetzt hoffe ich nur, dass es diese Woche keine weiteren Spieler erwischt. Wir haben eine super Vorbereitung gespielt, sind fit und bereit für den Härtetest gegen den SV Planegg am kommenden Sonntag". Los geht es dann am Sonntag den 08.03. zu Hause um 15:00 Uhr gegen den Ligaprimus SV Planegg auf dem heimischen Kunstrasen, im Hinspiel trennten sich die Starnberger mit einer knappen 2:1 Niederlage, zeigten sich aber auf Augenhöhe mit den Planeggern. Die Zuschauer erwartet ein spannendes Spiel.

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